Rezension: Ein Kommissar und sein Alien von Gerd Hoffmann

Der Klappentext:

Für Kommissar Förster scheint es ein Tag wie jeder andere zu werden, als er zu einem Tatort gerufen wird. Doch am Opfer gibt es einige Verletzungen, die sich auch der anwesende Gerichtsmediziner nicht erklären kann. Erst die Bekanntschaft mit einer Frau, die sich als waschechtes Alien entpuppt, führt Förster den Ernst der Lage vor Augen.

 
Das sagt der Buecherwyrm dazu:

Ohne Krimi geht der Buecherwyrm nicht ins Bett *sing* aber bevor ich noch den letzten Leser durch meinen Gesang vergraule, kann ich nur sagen, dass dieser SF-Krimi mich einige Nächte wach gehalten hat.

Der Stil des Autors ließt sich flüssig und seine Bildersprache passt sehr gut, sowohl zu Science-Fiction als auch zum Krimi. Am Anfang springt der Autor, für meinen Geschmack, etwas zu sehr hin und her, aber das legt sich von Geschichte zu Geschichte und man merkt wie der Autor immer mehr in seine Welt und seine Figuren hinein wächst.

Insgesamt enthält der Band 7 Geschichten (die auch einzelnd, erhätlich sind) um den Kommissar Förster bzw. „sein“ Alien Mirelle Dumas:

MordsSpiel

Entführt

Aufgeflogen

Hysterie

Die Diktatorin

Gefangene der Balkaliden

Die Pagarer

Kommen wir zur Buecherwyrm-Buchbewertung:

Für dieses Buch gibt es 8 von 10 Leichen auf dem Minigolfplatz (wer erfahren will, was es damit auf sich hat, möge das Buch lesen)

Wem würde ich dieses Buch empfehlen? Grundsätzlich allen Fans von spannenden Krimis und guter Science-Fiction im Stil der (frühen) Perry Rhodan-Geschichten

Und ich persönlich hoffe, das „Die Pagarer“ nicht das Ende war, und der Autor noch einige Geschichten um den Kommissar und sein Alien, zu Papier bringt.

Über das Buch:15328405_328599567526035_858949360_n.jpg

Verlag: Independently published

Autor: Gerd Hoffmann

Erscheinungsjahr: 2016

Seitenzahl: 731 Seiten

Preis:

17,99 € (Taschenbuch)

ISBN: 978-1519035103

 
Über den Autor:

Geboren 1964 in Köln absolvierte er einer Ausbildung zum Bürokaufmann und arbeitete nach einem BWL-Studium in den beiden großen in der Stadt ansässigen Zeitungsverlagen. Während seiner holprig verlaufenden Schulzeit hatte er sich neben Aufsätzen nur noch für Gesichtsthemen wirklich begeistern können. Als sich ihm 2008 die Gelegenheit bot, nutzte er sie und absolvierte als wahrlich spät Berufener ein Studium der Geschichte und Archäologie an der Universität zu Köln.

Nach dem Studium lernte er 2015 die ihm bis dato unbekannten Begriffe EBook und Self-Publishing kennen.

Er begann, seine wilden Geschichten zu strukturieren und veröffentlicht seitdem ziemlich regelmäßig neue Bücher.

FB-Seite des Autoren:

https://www.facebook.com/GerdHoffmann99/

 

 

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