Rezension: Eindringlinge von Christian Grahn

Manchmal geht es schneller als gedacht, und so habe ich mich entschieden, meine erste Rezension, nicht erst am Wochenende zu posten, sondern schon heute- das jucken in den Fingern war, selbst für einen alten Buecherwyrm, zu groß 😉

Die Story:

Yuka ist der Anführer einer Meute der Mahl’Gun, der spinnenartigen Einwohner des Planeten Djaril, der um eine grüne Sonne kreist.

Seit dem großen Krieg gegen die Cammarianer hatte kein Fremdweltler mehr den Planeten betreten.

Doch eines Tages landen wieder Fremde auf Djaril und für Yuka und sein Team, beginnt eine Mission, für die sie ihr ganzes Leben trainiert worden waren.

Als Captain Tucker und sein vierköpfiger Erkundungstrupp den Planeten P0759-281, der bald schon den Spitznamen „Blaue Hölle“ bekommt, betritt, sieht alles nach einer standardmäßigen Erkundungsmission  aus, doch das ändert sich bald…

Das sagt der Buecherwyrm dazu:

Alles in allem ist „Eindringlinge“ eine spannende Kurzgeschichte, handwerklich gut gemacht und flüssig zu lesen; ideal um einen verregneten Tag, gemütlich auf dem Sofa zu verbringen. Dem Autor gelingt es mit wenigen Worten glaubhafte Charaktere und das Bild einer fremden Welt, zu erschaffen

Freunde klassischer Science-Fiction werden an diesem Buch ihre Freude haben, besonders wenn sie Filme wie Avatar- Aufbruch nach Pandora, Alien oder Predator mögen.

Als einzigen Kritikpunkt könnte ich angeben, dass die Geschichte viel zu kurz war.

Okay, es ist eine Kurzgeschichte, aber sie hätte das Potenzial zu einem richtig guten Roman, was ich dem Autor, auch durchaus zutrauen würde.

Im Großen und Ganzen gebe ich dem Buch 9 von 10 Gulaschsuppen-Feldrationen, wer das Buch liest, wird erfahren was es damit auf sich hat 😉

Über das Buch:

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Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Autor: Christian Grahn

Erscheinungsjahr: 2016

Seitenzahl: 86

Preis:

3,99 € (als Taschenbuch)

1,99 € (Kindle Edition)

ISBN: 9781537522869

Über den Autor:

Christian wurde 1978 in Kiel geboren, aufgewachsen in Norderstedt, Abitur 1997, danach Grundwehrdienst bei der Bundeswehr, Ausbildung zum Tischler. Nach einem Jahr als Geselle nahm er in Detmold das Studium der Innenarchitektur auf, das er im August 2008 abschloss.

Nach seinem Abschluss arbeitete Christian 2 Jahre bei einer Ladenbaufirma in Oststeinbek. Seit November 2010 arbeitet er bei einer Messebaufirma in Barsbüttel. Er zeichnet Messestände in 3D am Computer und erstellt die technischen Zeichnungen zum Bau der Stände.
Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Henstedt-Ulzburg, im Norden von Hamburg.

Christian kam erst relativ spät zum Schreiben. Als begeisterter Rollenspieler hat er sich gerne Hintergrundgeschichten zu seinen Charakteren ausgedacht, aber immer nur im kleinen Rahmen. Jedoch wuchs allmählich das Interesse ganze Geschichten und Romane zu schreiben. Christian nutzt heute seine Zeit neben Beruf und Familie um Science-Fiction- und Fantasygeschichten und -romane zu schreiben.

Wer mehr erfahren möchte der kann dies auf Christians Webseite http://www.christian-grahn.de tun. Dort kannst du dich für seinen Newsletter anmelden.

2 Kommentare zu „Rezension: Eindringlinge von Christian Grahn

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